Tiere essen?

27.04.2021

Was sagt JESUS dazu?

Der Trend zur pflanzlichen Ernährung stieg in den letzten Jahren enorm an und tut es immer noch.

Warum ist das so?

Macht es denn einen Unterschied ob ich das Fleisch der Tiere esse oder mich fleischlos ernähre? Ja, absolut!

Abgesehen von der gesundheitlichen Komponente, ist die ethische Grundlage von großer Bedeutung!

Die Menschen wurden von klein auf so erzogen, dass es halt eben so ist, dass man die "Nutztiere" (was für ein makaberes Wort!) isst und die Streichel(Haus)tiere nicht, weil wir diese ja lieb haben. Oder würdest du deine Katze bzw. deinen Hund essen? Warum denn eigentlich nicht?

WO GENAU liegt für dich der Unterschied?

Meine Überzeugung ist es, dass wir ALLE TIERE LIEBEN sollten und uns pflanzlich ernähren!

Schon in der Bibel steht geschrieben, dass sich die Menschen von den Pflanzen ernähren sollen: "hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: es soll euch zur Nahrung dienen; 1.Mose 1,29

Es wird zwar vermutet, dass Teile dieser Schriften absichtlich weggelassen und aus der Bibel herausgenommen wurden, doch um zu verstehen, dass das Essen von Tieren keinesfalls von GOTT erwünscht ist, genügt das, was wir heute noch finden können.

Was sagt JESUS dazu?

Hier einige wichtige Informationen zu diesem Thema:

Hieronymus hatte Kenntnis, dass JESUS in der Regel kein Fleisch aß, und ER lehrte auch die Tiere zu lieben und nicht zu töten, was auch andere außerbiblische urchristliche Schriften belegen.

Brief von Hieronymus an Jovinanum"Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt, aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern uns stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft. JESUS CHRISTUS, Welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen."

Für Hieronymus war klar, dass JESUS das Töten der Tiere zum Fleischverzehr ablehnte. Aber in die Bibel kam dieses Gebot nicht hinein. D.h. Milliarden von Tieren müssen diese bewusste Unterschlagung mit ihrem Leben bezahlen. Tieren werden als seelenlos betrachten, in dunklen Ställen dem Siechtum überlassen, und getötet. Christliche Völker haben sich zu maßlosen Fleischessern entwickelt: Deutschland exportiert jährlich über eine Million Tonnen Fleisch.

Carsten Strelow: "Hieronymus hätte wohl um sein Leben fürchten müssen, wenn er wahrheitsgemäß die Tierliebe JESU bei seiner Übersetzung in die Bibel aufgenommen hätte."

Unter Kaiser Konstantin, dem 1. wurden vegetarischen Christen zur Strafe flüssiges Blei in den Hals geschüttet.

Glaubensbekenntnis zum Eintritt in katholische Kirche: "Ich verfluche die Nazarener, die Sturen, die sich des Essens lebender Kreaturen enthalten und die nie Opfer darbieten." Diese Verfluchung richtet sich gegen die direkten Nachfolger JESU, die das Töten der Tiere ablehnten. Priester, die Vegetarier waren, wurden aus dem Dienst entfernt.

Synode von Toledo 447 Papst Leo der Große: Verfluchung gegen Vegetarier.

Anathema belegt: "Wer nicht nur aus gesundheitlichen Gründen und der kirchlichen Fastenfrömmigkeit willen auf Fleisch verzichtet, sondern den Mord an den Tieren verabscheut, der müsse für alle Ewigkeiten ins Höllenfeuer."  

Papst Joh. III setze das fort: Synode 561. Bannflüche wurden nie aufgehoben und gelten bis heute. Urchristen aßen in der Regel kein Fleisch, die Katholiken schon. Die Verfolgung der Vegetarier ist heute belegbar.

Soldaten wurden nicht in die urchristlichen Gemeinden aufgenommen. Bei den Katholiken wurde nicht aufgenommen, wer den Kriegsdienst verweigerte. Auch Jäger wurden nicht in in die urchristlichen Gemeinden aufgenommen, bei den Katholiken gehört die Jagd bis heute zum guten Ton.

Kein Papst gibt heute von seinem unermesslichen Reichtum etwas heraus. Nur die Spendengelder der Gläubigen werden in der Regel verteilt. Dabei sterben täglich Menschen an Unterernährung und Hunger. Heute sind es über 30.000 Menschen täglich. Sie sterben vor Hunger. Getreide wird für die Tiere zu Mästen angebaut, damit die Menschen diese Tiere fressen können, anstatt Anbau für die hungernden Völker. Kein Mensch müsste hungern oder verhungern. Doch große Teile der Ernten aus der Dritten Welt werden nur für Tiere für den Fleischkonsum der Reichen gemästet. Die Nahrung wird den Verhungernden vorenthalten.

Wer die "Produkte" von getöteten Tieren kauft, verarbeitet, kocht und isst, der gibt den AUFTRAG ZUM TÖTEN und macht sich unweigerlich mitschuldig an dieser grausamen Tat. An seinen Händen und Lippen klebt das Blut der getöteten Tiere!

Jener, der dem Töten eines Tieres seine Zustimmung gibtjener, der es in Stücke schneidet, jener, der es tötet, der Käufer und der Verkäufer, jener, der es zubereitet, jener, der es serviert und jener, der es isst - all jene sind als Schlächter eines Tieres benannt und erleiden das gleiche Karma.  Galater 6,7: "Was der Mensch sät, wird er ernten!"

Tötet auch nicht mehr die Tiere um ihr Fleisch zu essen und esst auch nicht mehr das Fleisch getöteter Tiere - das Fleisch bringt euch selbst den Tod.

Dieses Fleisch ist voll mit Hormonen der Todesangst und den entsetzlichen Qualen und es ist vollgepumpt mit allen möglichen gesundheitsschädlichen und giftigen Medikamenten. All das hat der Mensch, der dieses Fleisch isst, dann in seinem Körper!

Das belastet euch und zieht euch hinunter und verhindert eure geistige Entwicklung im Keim! Es ist nicht möglich geistig zu wachsen, solange ihr Fleisch esst! Diese Nahrung verhindert geradezu eure geistige EntwicklungWer noch tötet oder das Getötete für sich in Anspruch nimmt, wird nie ein Kind GOTTES werden können.

JESUS SEGNE DICH