Ist Yoga mit der Lehre von JESUS CHRISTUS vereinbar?

24.04.2021

Da sich Yoga im europäischen Raum immer weiter verbreitet, sollten wir uns den Hintergrund von dieser asiatischen Praktik einmal genauer anschauen.  

Hier einige Ausschnitte von verschiedenen Webseiten:

Yoga, insbesondere das Hatha-Yoga, wird heute auch im Westen immer populärer. Ja, es kommt sogar vor, dass Yoga-Kurse in Kirchengemeinden angeboten werden. Selten führen sich Kirchenverantwortliche dabei die hinduistischen Wurzeln des Yoga vor Augen. Täten sie dies, so würden sie es sich wohl zwei Mal überlegen, ob man Yoga so ohne weiteres in den christlichen Glauben integrieren kann. Ganzer Beitrag...


Die Philosophie und die Praxis von Yoga basieren auf dem Glauben, dass GOTT und der Mensch eins sind. GOTT als persönliches Gegenüber wird dann nicht mehr gebraucht, weil jede Person selber "Gottkräfte" in sich hat - es geht dann nur darum, diese zu beherrschen.

Bedeutung: Yoga ist eine indische Lehre, die sowohl körperliche wie auch geistige Übungen umfasst, und zwar basierend auf hinduistischen religiösen Vorstellungen. Ursprünglich war Yoga ein rein spiritueller Weg, der vor allem die Suche nach Erleuchtung (temporär: samadhi; Ziel: moksha) durch Meditation zum Ziel hatte (vergleiche auch Zen-Meditation). Die Beschäftigung mit Yoga führt immer in eine vom Hinduismus geprägte Lebensweise ein.

Yoga stellt eines der sechs klassischen Systeme der indischen Philosophie (Darshanas) dar. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, meist mit eigener philosophischer Grundlage und Methodik. Bekannt sind z.B.:

Raja-, Hatha-, Bhakti-, Inana-, Karma-, Kriya-, Kundalini-, Mantra-, Laya- und Rajadhiraja-Yoga.

Im Westen wird vor allem Hatha-Yoga praktiziert, welches auf den Stufen Asana und Pranayama des Raja-Yoga basiert. Da alle genannten Yoga-Formen von den oben beschriebenen hinduistischen Grundvoraussetzungen ausgehen, wird Hatha-Yoga zu Unrecht für eine reine Körper- und Entspannungsübung gehalten. Raja-Yoga (königlicher Yoga) ist der klassische Yogaweg, der von dem indischen Gelehrten Patanjali im Yoga-Sutra beschrieben wurde (vermutlich 2. Jahrh. v. Chr.). Es werden von ihm fünf Niyamas (sanskrit, auf deutsch Einhaltung) beschrieben, das sind moralische Richtlinien. Die Niyamas einbegreifen die "Hingabe zum höheren Wesen" (isvara pranidhana).

In Yoga-Standardwerken wird sehr deutlich gemacht, dass es bei Yoga auch um eine spirituelle Entwicklung geht:

"In einem spirituellen Sinn geht es beim Yoga auch darum, sein individuelles Selbst mit dem höchsten Selbst, dem Universum, in Einklang zu bringen"

Yoga ist also eine Religion und praktizierter Götzendienst: Yoga wurde in der Bhagavad Gita von Lord Krishna als "der sichere Weg zum Hinduhimmel" eingeführt. Shiva, eine der meistgefürchteten Hindugottheiten, auch "Der Zerstörer" genannt, wird als Herr des Yoga (Yogeswaran) angesprochen: 

"Im rasenden Tanz setzt Shiva, der Tänzer, den Lauf der Welt in Gang, um sie am Ende zu zerstören. In einer seiner vielen Hände hält er einen Dreizack*. Shiva ist der Herr der Tiere, des Yoga, der Gebieter über Dämonen und Geister"

* altbekanntes Zeichen des Satans (wie auch die Schlange oder das Pentagramm)

So ist auch Hatha Yoga nicht denkbar ohne den Mystizismus der anderen Yoga-Formen. Einer der autoritativsten Hatha-Yoga-Texte, der Hathayoga-Pradipika aus dem 15. Jh. erklärt, dass Lord Shiva der erste Hatha-Yogalehrer war.

Shiva wird angerufen mit "Om nama shivaya".

Im ersten Vers des Maha Mriyunjaya Mantra rezitieren die Yogis folgenden Text:

Om Trayambakam Yayamahe

Sugandhim Pushtirvardhanam

Urvarukam-iva Bandhana

Mrityor Mukshiya Mamritat

Übersetzung:

Om - Wir opfern dem dreiäugigen Gott, dem duftenden, den Wohlstand mehrenden [Anmerkung: Gemeint ist der "göttliche Aspekt" Shiva, der mit zwei Augen auf die physische Welt schaut und mit dem dritten Auge ins Absolute blickt]. Wie den Kürbis vom Stiel, so möchte ich mich vom Tod, nicht vom Nichtsterben losmachen.

"Yoga erfasst und beansprucht den ganzen Menschen, und zwar seinen Körper und seinen Geist. Nicht mehr der Mensch selbst ist Herr über seinen Körper und seinen Geist, sondern die Weltanschauung des Yoga und die Mächte, die dahinterstehen"  Ganzer Beitrag...

Wieso glauben wir Europäer dann, mit fernöstlichen Weisheiten das Paradies auf Erden errichten zu können? Selbst in staatlich finanzierten Studentenaustauschprogrammen Namens "Erasmus" wird Yoga angeboten. Nicht mal Kindergartenkinder werden davon verschont, selbst dann nicht, wenn Eltern ihre Bedenken äußern und ihr Kind dispensieren möchten, weil Yoga eben nicht neutral ist. 

Der 4. Yoga Grundsatz ist der Spiritualität Gottes gewidmet. 

Stellen Sie sich vor im Kindergarten würden man das "Vater unser" beten. Welch einen Aufschrei gäbe es in unserer christlich abendländischen Gesellschaft. Ist es doch selbst den Behörden der KESP ein Dorn im Auge, aus der Not heraus, Kinder in frömmlerische Pflegefamilien stecken zu müssen. Die Angst durch ein Tischgebet beeinflusst zu werden, ist gar zu groß. Aber bei Yoga, droht nicht die geringste Gefahr. Meinen wir - wir Europäer - gutgläubig wie wir nun mal sind. Da kann ein Inder über uns "Aufgeklärte" nur den Kopf schütteln. "Die Europäer sind so naiv, dass sie sich blind auf fernöstliche Meditationstechniken einlassen, ohne zu wissen, wohin die Reise führt".

Ohne Helena Petrovna Blavatsky hätten wir diese Reise vielleicht nie angetreten. Die Theosophin, Okkultistin und Begründerin der esoterischen Weltanschauung war eine wichtige Wegbereiterin der Praxis von Yoga, Meditation und buddhistischer Übungen in Europa und Amerika. Ihr Interesse für Esoterik wurde durch die umfangreiche Bibliothek ihres Urgroßvaters, eines Freimaurers mit rosenkreuzerischer Ausrichtung, geweckt, die sie ausgiebig studierte. Die meiste Zeit verbrachte sie im Palais des Großvaters, wo sich fast jeden Abend geladene Gäste zu ihren Séancen zusammenfanden, um sich mit Tischerlrücken, Schreiben von Geisterbotschaften und anderen Manipulationen unterhalten zu lassen. Auf Reisen durch Europa, Asien und Amerika, die von ihrem Vater und Großvater finanziert worden seien, soll sie in dieser Zeit von Eingeweihten und "Meistern" die Grundlagen ihrer späteren Lehren vermittelt bekommen haben. Im Mai 1888 konvertierte sie zum Buddhismus. Fortan pflegte sie den Kontakt mit Geistern, die sie als Meister und Mahatmas bezeichnete.

Ihre Geheimlehre stützt sich eklektizistisch auf Buddhismus, Hinduismus und verschiedene andere Weisheitslehren. Sie entwickelte die Vorstellung, dass Religionsstifter und andere herausragende Menschen wie Buddha oder Jesus nach ihrem Leben auf der Erde in eine spirituelle Sphäre eingehen, wo sie die "Große Weiße Bruderschaft" bilden. Sie war die erste, die östliche und westliche Weisheitslehren zu einem neuen System verschmolz.

Blavatskys Lehre war für den Okkultismus und das Neuheidentum von großer Tragweite, erzeugte neue Lehren, Orden und Verbindungen und beeinflusste Schriftsteller und Künstler. Allerdings wurde Blavatsky schon zu Lebzeiten Betrug nachgewiesen, insbesondere im Zusammenhang mit den Meister-Briefen. Ganzer Beitrag...


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"ICH bin der Weg, ICH bin die Wahrheit, und ICH bin das Leben!

Ohne MICH kann niemand zum VATER kommen."  Johannes 14,6


WICHTIG: Wer oben genannte Praktiken angewendet bzw. sich damit beschäftig hat (die Geister die ich rief!), tut gut daran, diese schnellstmöglich im Absage-Gebet JESUS CHRISTUS vorzubringen um sich davon zu reinigen! Bitte auch den Segen (im Video ganz unten!) danach machen!

JESUS SEGNE DICH